Jüdisch, queer und selbstbewusst

Ziel ist, in ganz Deutschland Freiräume zu schaffen, damit queere Juden ein positives Verhältnis zu ihrer sexuellen und ihrer jüdischen Identität entwickeln und diese miteinander versöhnen können.

Singen, klatschen, beten unterm jüdischen Regenbogen

Queere Juden haben in ihren Gemeinden oft mit Vorbehalten zu kämpfen. Der Verein Keshet Deutschland will dagegen ein Zeichen setzen – und feierte deshalb in Berlin einen großen queeren Shabbat.


Neues Buch zur Fußballkultur: „Jüdisch und Fußballfan zu sein, gilt schnell als exotisch“

Ruben Gerczikow und Monty Ott haben für „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen“ Geschichten jüdischer Profis und Fans zusammengetragen. Im Zentrum steht der von der Hamas ermordete Werder-Fan Hersh Goldberg-Polin.

Jüdisches Leben ist auch Fußballleben

Ist Fandasein und Judentum ein Widerspruch? Die Autoren Ruben Gerczikow und Monty Ott haben sich auf eine Reise durch die deutsche Fußballkultur gemacht, um diese Frage zu beantworten. Sie sind zu einer eindeutigen Antwort gekommen: nein!


Gewalt und Antisemitismus auf „Free Palestine“ Demonstration in Hannover

Sven-Christian Kindler, Bundestagsabgeordneter des Bündnis '90/Die Grünen, berichtete im Herbst 2014 von unserer gemeinsam Gegendemo gegen die antisemitischen Ausschreitungen.

Jüdisches Leben                ist bunt

Der epd berichtet über den Kippa-Flashmob den wir Beginn 2015 organisiert hatten. Dieser war ein klares Zeichen der hannoverschen Zivilgesellschaft für Solidarität mit Jüd*Innen in Deutschland.